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Der Nordfriedhof
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Der Nordfriedhof wurde 1901 am Rande der Dresdner Heide als Garnisonsfriedhof der Sächsischen Armee angelegt. Im Jahre 1930 erfolgte die Umbenennung in Standortfriedhof und ab 1946 spricht man vom Nordfriedhof. Er ging 1961 in städtischen Besitz über.
Die Fläche des Friedhofs beträgt ca. 3,5 ha. |
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Auf dem Gelände befinden sich die Ruhestätten von bedeutenden Persönlichkeiten, wie z.B. die Familiengräber Oster und Olbricht und auch zahlreiche Soldatengräber. Anhand der Grabstätten lässt sich die Militärgeschichte zu Anfang des 20. Jahrhunderts nachvollziehen. Beispiele dafür sind die Gräber der Kriegsminister Sachsens "Carl Paul Edler von der Planitz" sowie "Hans Karl Adolf von Carlowitz". Natürlich gibt es auf dem Nordfriedhof auch zahlreiche Grabstellen von zivilen Bürgern der Stadt Dresden. Die Feierhalle unmittelbar am Eingang des Friedhofs fügt sich mit ihrer klassischen Architektur harmonisch in die Landschaft ein. Sie wird zur Zeit nicht genutzt. |
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Feierhalle |

Kriegsgräber |

Gedenkstein für Gefallene des 1. Weltkrieges aus sächsischen Regimentern |

Ehrengrab |
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